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Erstelldatum: 26.04.2007

Witwen- und Witwerrente

Nach dem Tode des Ehegatten besteht für Sie ein Anspruch auf eine Witwenrente beziehungsweise Witwerrente, wenn Ihr verstorbener Ehepartner die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt oder bereits eine Rente bezogen hat. Die Ehe muss zum Zeitpunkt des Todes rechtsgültig bestanden haben. Um Ihren Rentenanspruch geltend zu machen, müssen Sie einen Antrag stellen.

Voraussetzungen

  • Diese Rente erhalten Sie, wenn der verstorbene Ehegatte die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren erfüllt oder bereits eine Rente bezogen hat.

    • Die Ehe muss zum Zeitpunkt des Todes rechtsgültig bestanden haben.
    • Es darf kein Rentensplitting unter Ehegatten durchgeführt worden sein.

    Auf die allgemeine Wartezeit sind anzurechnen:

    • Beitragszeiten (Pflicht- und freiwillige Beiträge)
    • Kindererziehungszeiten
    • Zeiten aus dem Versorgungsausgleich und dem Rentensplitting unter Ehegatten
    • Zeiten geringfügiger Beschäftigung mit Beitragszahlung des Arbeitgebers
    • Zuschläge an Entgeltpunkten für Arbeitsentgelt aus geringfügiger versicherungsfreier Beschäftigung
    • Ersatzzeiten ,wie zum Beispiel Kriegsdienst oder Kriegsgefangenschaft)

    Die Wartezeit gilt als erfüllt, wenn der Tod des Ehegatten unter anderem aufgrund eines Arbeitsunfalls oder einer Schädigung während des Wehrdienstes oder Zivildienstes eingetreten ist. Es genügt dann bereits ein Pflichtbeitrag.

    Für Berufsanfänger gilt die Wartezeit ebenfalls als erfüllt. Berufsanfänger in diesem Sinne sind alle Versicherten, die vor Ablauf von 6 Jahren nach Beendigung einer Ausbildung gestorben sind und in den letzten 2 Jahren vorher mindestens 1 Jahr mit Pflichtbeiträgen haben.

    Der Zeitraum von 2 Jahren vor Eintritt des Todes verlängert sich um Zeiten einer schulischen Ausbildung nach Vollendung des 17. Lebensjahres bis zu 7 Jahren.

    Sie erhalten eine "große" Witwenrente beziehungsweise Witwerrente, sofern Sie

    • das 45. Lebensjahr vollendet haben oder
    • ein waisenrentenberechtigtes Kind, welches das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, erziehen oder
    • für ein behindertes Kind sorgen oder
    • vermindert erwerbsfähig sind

    Die Rente beträgt 60 Prozent der Rente wegen voller Erwerbsminderung des/der verstorbenen Versicherten.

    Sind die genannten Voraussetzungen für die "große" Witwenrente beziehungsweise Witwerrente nicht erfüllt, so erhalten Sie eine "kleine" Witwenrente beziehungsweise Witwerrente.

    Diese Rente beträgt 25 Prozent der Rente wegen voller Erwerbsminderung des oder der verstorbenen Versicherten.

    Wichtige Änderungen ab 1.1.2002 !

    Für Ehepaare, die nach dem 31.12.2001 heiraten oder bei denen beide Partner am 1.1.2002 noch unter 40 Jahre alt sind (also nach dem 1.1.1962 geboren) gibt es ein neues Hinterbliebenenrecht.

    Hat die Ehe bis zum Tod des/der Versicherten weniger als 1 Jahr angedauert, ist ein Anspruch auf Witwenrente beziehungsweise Witwerrente nur möglich, wenn die Ehe nicht überwiegend aus Versorgungsgründen geschlossen wurde (so genannte. "Versorgungsehe", deren Zweck der spätere Anspruch auf Hinterbliebenenrente ist).

    Die "große" Witwenrente oder Witwerrente beträgt nicht mehr 60 Prozent, sondern nur noch 55 Prozent der Rente wegen voller Erwerbsminderung des oder der verstorbenen Versicherten

    Zum Ausgleich wird die Kindererziehung bei der Hinterbliebenenrente zusätzlich berücksichtigt. Hinterbliebene, die Kinder erzogen haben, erhalten einen dynamischen Zuschlag an persönlichen Entgeltpunkten, der zur Witwenrente oder Witwerrente geleistet wird. Er entspricht bei einem Kind und durchgehender mindestens 3-jähriger Erziehung 2 Entgeltpunkten: Das sind im Jahr 2003 monatlich 52,26 Euro in den alten und 45,94 Euro in den neuen Bundesländern. Für jeden weiteren Kindererziehungsmonat erhöht sich die große Witwen-/Witwerrente um 0,73 Euro in den alten und um 0,64 Euro in den neuen Bundesländern.

    Die "kleine" Witwenrente oder Witwerrente wird künftig nur noch 24 Monate gezahlt.

Einkommensanrechnung

  • Ihr Einkommen wird auf die Witwenrente beziehungsweise Witwerrente angerechnet, wenn ein Freibetrag überschritten wird. Das den Freibetrag überschreitende Einkommen wird aber nur zu 40 Prozent angerechnet. Die Anrechnung von Einkommen kann dazu führen, dass die Witwenrente beziehungsweise Witwerrente teilweise gekürzt, in Extremfällen, also bei höherem Einkommen, aber auch gar nicht mehr gezahlt wird. Während des Sterbevierteljahres wird eine Witwenrente beziehungsweise Witwerrente immer ungekürzt gezahlt. Der zu berücksichtigende Freibetrag ist seit dem 1.7.2005 auf monatlich 689,83 Euro (Ost 606,41 Euro) festgesetzt. Er erhöht sich für jedes waisenrentenberechtigte Kind um 146,33 Euro (Ost 128,63 Euro). Diese Beträge werden Jahr für Jahr (jeweils zum 1.7.) entsprechend der allgemeinen Einkommensentwicklung überprüft. Anzurechnende Einkommen: Auf die Renten wegen Todes werden ab dem 1.1.2002 nahezu alle Einkommensarten (mit Ausnahme der meisten steuerfreien Einnahmen und der Einnahmen aus Altersvorsorgeverträgen, soweit sie steuerrechtlich gefördert worden sind) angerechnet, es sei denn die weitergehenden Übergangsregelungen und Vertrauensschutzregelungen sind anzuwenden. Die in der Praxis häufigsten anrechenbaren Einkommensarten sind:

    Erwerbseinkommen:

    • Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen
    • Dienstbezüge,
    • Vorruhestandsgeld

    Kurzfristiges Erwerbsersatzeinkommen:

    • Krankengeld und Arbeitslosengeld (auch aus privater Versicherung),
    • Verletztengeld,
    • Mutterschaftsgeld,
    • Übergangsgeld

    Dauerhaftes Erwerbsersatzeinkommen:

    • Renten der gesetzlichen Rentenversicherung aus eigener Versicherung,
    • Verletztenrenten aus der gesetzlichen Unfallversicherung,
    • Ruhegehalt und vergleichbare Bezüge,
    • Renten der berufsständischen Versorgung,
    • Zusatzrenten der öffentlich-rechtlichen Versicherungs- und Versorgungseinrichtungen (zum Beispiel Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder),
    • Betriebsrenten,
    • Private Versorgungsrenten,
    • Höherversicherungsanteile aus einer Versichertenrente der gesetzlichen Rentenversicherung

    Vermögenseinkommen:

    • Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des 20 Einkommensteuergesetzes nach Abzug der Werbungskosten und des Sparer-Freibetrages,
    • Einnahmen aus Versicherungen im Sinne von 10 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b Doppelbuchstabe cc und dd EStG nach Abzug der Werbungskosten und des Sparer-Freibetrages,
    • Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung im Sinne von 21 EStG nach Abzug der Werbungskosten,
    • Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften (früher: "Spekulationsgewinne") im Sinne des 23 EStG (in erster Linie handelt es sich hier um "kurzfristige" Weiterveräußerung von Immobilien und Wertpapieren), soweit sie mindestens 512 Euro im Kalenderjahr - nach Abzug der Werbungskosten - betragen,

    Zu den nicht anrechenbaren Einkünften gehören unter anderem:

    • Sämtliche Renten wegen Todes (Ausnahme: Erziehungsrente) sowie Leistungen der Hinterbliebenenversorgung (zum Beispiel Witwenpension),
    • Arbeitslosengeld II/Sozialgeld,
    • Sozialhilfe,
    • Leistungen der Grundsicherung (frühestens ab 01.07.2003)
    Für die Einkommensanrechnung wird das Bruttoeinkommen durch Abzug bestimmter Pauschalwerte auf das anzurechnende Nettoeinkommen vermindert.

    Übergangs- und Vertrauensschutzregelungen

    • Die Übergangs- und Vertrauensschutzregelungen sind anzuwenden, wenn
    • der versicherte Ehegatte vor dem 1.1.2002 verstorben ist oder
    • der Versicherte Ehegatte zwar nach dem 31.12.2001 verstorben, aber die Ehe vor dem 1.1.2002 geschlossen wurde und mindestens ein Ehegatte vor dem 2.1.1962 geboren ist.
    Liegen die Voraussetzungen für die Übergangs- und Vertrauensschutzregelungen vor, werden folgende - unter dem Abschnitt "Anzurechnende Einkommen" aufgeführte Einkommensarten - auf die Witwen- und Witwerrente nicht angerechnet:
    • Krankengeld und Arbeitslosengeld aus privater Versicherung Betriebsrenten
    • Private Versorgungsrenten
    • Zusatzrenten der öffentlich-rechtlichen Versicherungs- und Versorgungseinrichtungen (zum Beispiel Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder)
    • Höherversicherungsanteile aus einer Versichertenrente der gesetzlichen Rentenversicherung
    • Vermögenseinkommen

Bescheid und Rechtsbehelf

  • Als Abschluss des Rentenverfahrens erhalten Sie von uns einen Rentenbescheid.
    Er sagt Ihnen unter anderen:
    • wann die Rente beginnt,
    • wie hoch die Rente ist,
    • welche Zeiten bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden.

    Halten Sie den Bescheid für fehlerhaft, so können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe schriftlich Widerspruch beim Rentenversicherungsträger einlegen. Der Widerspruch sollte begründet werden, damit neue Aspekte im Widerspruchsverfahren Berücksichtigung finden können. Erfolgt keine Widerspruchsbegründung, muss nach Aktenlage entschieden werden.

Rentenbeginn

  • Ihre Rente beginnt mit dem Todestag Ihres Ehegatten, sofern dieser selbst keine Rente bezogen hat.

    Beispiel:
    • Tod des Ehegatten am 15. Februar
    • Rentenantrag am 20. März
    • Rentenbeginn am 15. Februar

    Hat Ihr verstorbener Ehegatte Rente bezogen, dann beginnt die Witwenrente beziehungsweise Witwerrente mit Ablauf des Sterbemonats.

    Beispiel:
    • Tod des Ehegatten am 12. Februar
    • Rentenantrag am 20. April
    • Rentenbeginn am 1. März
    • Bei verspäteter Antragstellung wird die Rente für nicht mehr als 12 Kalendermonate rückwirkend geleistet.

Rentenzahlung

  • Für die ersten 3 Monate erhalten Sie als Witwe beziehungsweise Witwer die volle Rente, die Ihrem verstorbenen Ehegatten zugestanden hätte. Man bezeichnet dies als so genanntes Sterbevierteljahr.

    Während des Sterbevierteljahres erfolgt keine Einkommensanrechnung.

    Renten werden grundsätzlich unbar gezahlt. Die Deutsche Rentenversicherung überweist den Zahlbetrag auf das von Ihnen bestimmte Konto eines Geldinstitutes. Sollten Sie noch nicht über ein Konto verfügen, empfehlen wir Ihnen, sich bei einem Geldinstitut zu erkundigen.

Rentenzahlung

  • Für die ersten 3 Monate erhalten Sie als Witwe beziehungsweise Witwer die volle Rente, die Ihrem verstorbenen Ehegatten zugestanden hätte. Man bezeichnet dies als so genanntes Sterbevierteljahr.

    Während des Sterbevierteljahres erfolgt keine Einkommensanrechnung.

    Renten werden grundsätzlich unbar gezahlt. Die Deutsche Rentenversicherung überweist den Zahlbetrag auf das von Ihnen bestimmte Konto eines Geldinstitutes. Sollten Sie noch nicht über ein Konto verfügen, empfehlen wir Ihnen, sich bei einem Geldinstitut zu erkundigen.

Wegfall und Rentenabfindung

  • Wenn Sie eine Witwenrente beziehungsweise Witwerrente beziehen und wieder heiraten, fällt die Rente weg. Sie haben dann Anspruch auf eine Abfindung der Rente. Diese muss beim Rentenversicherungsträger beantragt werden. Die Rentenabfindung der großen Witwenrente oder Witwerrente beträgt das 24-fache der durchschnittlichen Monatsrente der vergangenen 12 Monate.

Wiedergewährung der Rente

  • Haben Sie wieder geheiratet und wird die neue Ehe aufgelöst, dann kann für Sie Witwenrente beziehungsweise Witwerrente nach dem vorletzten Ehegatten gezahlt werden. Sie beginnt mit Ablauf des Monats der Auflösung der neuen Ehe, wenn innerhalb von 12 Kalendermonaten ein Antrag gestellt wurde, sonst vom Beginn des Antragsmonats.
    Eventuelle Ansprüche aus der zweiten Ehe werden jedoch angerechnet.

Tipp

  • War Ihr verstorbener Ehegatte bereits Rentenbezieher, dann beantragen Sie bitte die Zahlung eines Vorschusses ("Sterbevierteljahr") innerhalb von 30 Tagen nach dem Tode bei Ihrem zuständigen Rentenservice der Deutschen Post und nicht beim Rentenversicherungsträger. Der Antrag auf Vorschuss gilt gleichzeitig als Antrag auf Witwenrente beziehungsweise Witwerrente!
    Die Witwenrente oder Witwerrente muss dennoch beim Rentenversicherungsträger oder Versicherungsamt der Gemeindeverwaltung, Stadtverwaltung oder Bezirksverwaltung gesondert beantragt werden.

Antragstellung

  • Antrag

    Alle Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nur auf Antrag gezahlt. Um Ihren Rentenanspruch geltend zu machen, müssen Sie daher unbedingt einen Antrag stellen. Damit veranlassen Sie, dass das Rentenverfahren beim zuständigen Rentenversicherungsträger eingeleitet wird. Wenn Sie einen Rentenantrag stellen möchten, benutzen Sie bitte den dafür vorgesehenen Antragsvordruck. Sie beschleunigen damit das Rentenverfahren. Sie können den Antrag allerdings auch formlos stellen, am besten durch einen eingeschriebenen Brief.

    Dem Rentenantrag fügen Sie bitte alle notwendigen Versicherungsunterlagen für die Zeiten, die im Versicherungsverlauf noch nicht erfasst sind, bei. Dies sind zum Beispiel:

    • Geburtsurkunde/Sterbeurkunde/Heiratsurkunde
    • Aufrechnungsbescheinigungen
    • Nachweise über Ausbildungszeiten
    • Nachweise über Arbeitslosigkeit
    • Nachweise über Krankheitszeiten

    Beim Ausfüllen der Antragsformulare sind Ihnen die Versichertenberaterinnen und Versichertenberater der Rentenversicherungsträger beziehungsweise unsere Kolleginnen und Kollegen in den Auskunfts- und Beratungsstellen gerne behilflich. Auch die Mitarbeiter der Versicherungsämter, Gemeindeverwaltungen und der gesetzlichen Krankenkassen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und nehmen Anträge entgegen. Selbstverständlich können Sie den Antrag auch direkt beim Rentenversicherungsträger stellen.

    Die entsprechenden Postanschriften finden Sie im Kapitelpunkt Deutsche Rentenversicherung.

    Bitte die Versicherungsnummer nicht vergessen!

    Für einen nahtlosen Übergang zwischen Beschäftigung und Rente, sollten Sie Ihren Antrag auf Altersrente mindestens 3 Monate vor Erreichen des entsprechenden Lebensalters stellen.

    Eine verspätete Antragstellung kann zu einem späteren Beginn der Rentenzahlung führen.

    Bei schwierigen Ermittlungen, wie zum Beispiel Auslandsbeiträge oder ähnliches, kann sich die abschließende Bearbeitung Ihres Rentenantrages eventuell verzögern. Besteht aber der Rentenanspruch dem Grunde nach, so können Sie einen Vorschuss auf Ihre künftige Rente beantragen.

    Besonderheiten
    Witwenrenten und Witwerrenten

    Als Witwe oder Witwer haben Sie die Möglichkeit, die Zahlung eines Vorschusses ("Sterbevierteljahr") zu beantragen, wenn die oder der Verstorbene bereits eine Rente bezogen hat. Diesen Antrag müssen Sie beim zuständigen Rentenservice der Deutschen Post (nicht beim Rentenversicherungsträger) innerhalb von 30 Tagen nach dem Tode stellen. Die ersten 3 Monatsrenten werden dann sofort überwiesen. Der Antrag auf Vorschuss gilt als Antrag auf Witwen- oder Witwerrente.

    Waisenrenten

    Die gesetzlichen Vertreter sind zur Antragstellung berechtigt. Wenn diese keine Einwände erheben, kann ein Minderjähriger nach Vollendung des 15. Lebensjahres den Antrag auch für sich selbst stellen.

    Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen

    Die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See arbeiten seit einiger Zeit verstärkt zusammen. Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See betreut im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund Versicherte der Wirtschaftszweige Chemie, Glas, Keramik, Leder, Papier in Betrieben von Nordrhein-Westfalen. Das gilt auch für Anträge auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, haben Sie eine entsprechende Mitteilung von der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See erhalten. Sie können daher den Antrag auch direkt dort stellen. Die Anschrift lautet:

    Deutsche Rentenversicherung
    Knappschaft-Bahn-See
    44781 Bochum