Navigation aus    Navigation an
Erstelldatum: 25.09.2009

Faustdaten der Rentenversicherung

Tabelle 1: Faustdaten zur Rentenversicherung
Stichwort
Zahl
Zahl der Versicherten am 31.Dezember 200752,14 Millionen
1. Zahl der aktiv Versicherten34,99 Millionen
darunter versicherungspflichtig Beschäftigte26,13 Millionen
2. Zahl der passiv Versicherten17,15 Millionen
Zahl der Rentenneuanträge 20081,58 Millionen
Zahl der Erwerbsminderungsrenten0,36 Millionen
Zahl der Altersrenten0,78 Millionen
Zahl der Renten wegen Todes0,45 Millionen
Anträge/ Leistungen zur Teilhabe 2008
Anträge auf Leistungen zur medizinischen Reha

1,59 Millionen
Leistungen zur medizinischen Reha0,94 Millionen
Anträge auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben0,39 Millionen
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben0,12 Millionen
Zahl der Renten am 31.Dezember 200824,80 Millionen
1. Zahl der Versichertenrenten18,96 Millionen
davon
a) Altersrenten

17,39 Millionen
b) Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit1,56 Millionen
2. Zahl der Renten wegen Todes5,85 Millionen
darunter
a) Witwenrenten und Witwerrenten
5,46 Millionen
b) Waisenrenten0,38 Millionen
Zahl der Rentner am 1. Juli 200820,32 Millionen

Aktiv versichert zu sein bedeutet, auch am Stichtag Anwartschaften zu erwerben, während „passiv“ jeder versichert ist, der in der Vergangenheit eine Anwartschaft erworben hat, am Stichtag selbst aber nicht aktiv versichert ist und auch keine Rente aus eigener Versicherung bezieht. Latent Versicherte sind alle passiv Versicherten, die weder am Stichtag noch sonst im Berichtsjahr einen Beitrag oder eine Anrechnungszeit aufweisen. Latent versichert sind überwiegend Personen, für die tatsächlich im Berichtsjahr keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet sind. Dazu gehören zum Beispiel Hausfrauen, Beamte und Selbständige, die früher Beiträge entrichtet haben und jetzt über Ehegatten oder Versorgungswerke gesichert sind.

Die Zahl der Rentner und Renten differiert, weil z. B. bei Wiwen und Witwern 2 Renten zusammenfallen können, die Witwenrente und eine eigene Regelaltersrente.