| Navigation aus Navigation an | Erstelldatum: 10.02.2010 | ||||||||||
Aufruf zum Krieg in WELT onlineDer Springer-Verlag hat in WELT-Online Obama auffordert, den Iran zu bombardieren, weil er damit wieder verlorens Image zurückgewinnen könnte. Offenbar ist dem Verlag bewusst geworden, dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hat und er hat diesen Artikel schnell wieder aus dem Verkehr gezogen. Doch noch ist er im Cache von Google zu finden. Barack Obama sollte den Iran bombardieren, von Daniel Pipers. Ich wurde durch eine Mail von jemandem darauf aufmerksam gemacht, der mich allerdings bat, seinen Namen nicht zu veröffentlichen, einem Wunsch, dem ich selbstverständlich nachkomme. Ich drucke deshalb nur die von ihm gestellte Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft, weil ich wie er finde, dass solche Kriegshetzer verurteilt werden müssen. Die Strafanzeige
ich stelle Strafanzeige und Strafantrag gegen:
In der Onlineausgabe der Zeitung "DIE WELT" wird unmissverständlich zum Angriff auf einen souveränen Staat aufgerufen. Zitate: Barack Obama sollte den Iran bombardieren Der Originaltext der Online Ausgabe ist unter diesem Link zu sehen: http://209.85.135.132/search?q=cache:fSZ16n3l73cJ:www.welt.de/debatte/kolumnen/Brennpunkt-Nahost/article6237465/Barack-Obama-sollte-den-Iran-bombardieren.html+http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Brennpunkt-Nahost/article6237465/Barack-Obama-sollte-den-Iran-bombardieren.html&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=at Dieser Aufruf zum Beginnen eines Angriffskrieges gegen ein souveränen Staat ist durch die o.g. Gründe Strafbewehrt. Der Versuch ist strafbar. Hochachtungsvoll Ende des Strafnazeite-Textes
Sollte durch Robot-Einträge der Artikel auch aus dem Cache bei Google verschwinden, habe ich eine Kopie des WELT-Artikels. Ich bin gespannt, ob zumindest dieses Mal die Bundesanwaltschaft im Sinne eines Rechtsstaates funktioniert. |
|||||||||||