Navigation aus    Navigation an
Erstelldatum: 08.08.2006

Friedensmacht USA

Auszug aus einer Liste des amerikanischen Außenministers Dean Rusk, die er 1962 einem Kongreßausschuß vorlegte, erweitert um Interventionen nach 1962. Interessant ist dabei eine zurzeit bei ARTE laufende Dokumentation über die Aktivitäten der CIA (5 Folgen, die erste Folge war bereits am 2.8.).

Teilweise stammen die Informationen von Wikipedia

schützen
Die USA, wirklich eine Friedensmacht????
1775 bis 1783 Revolutionskrieg gegen England
1798 bis 1800 Seekrieg gegen Frankreich
1801 bis 1805 Tripolis (erster Berberkrieg)
1806 Mexiko (spanisches Gebiet)
1806 bis 1810 Golf von Mexiko, Kanonenboote
1810 West-Florida (spanisches Gebiet)
1812 zeitweilige Inbesitznahme Insel Melia u. anderer Teile von Ost-Florida
1812 bis 1815 Großbritannien (Ein seltener Fall, dieser Krieg wurde in aller Form erklärt!)
1813 West-Florida (spanisches Gebiet) besetzt
1813 bis 1814 Marquesas-Inseln besetzt
1815 Algier (zweiter Berberkrieg)
1817 Insel Amelia (spanisches Gebiet) besetzt
1818 Oregon besetzt (Großbritannien tritt Oberherrschaft ab)
1820 bis 1823 Afrika (angeblich Bekämpfung des Sklavenhandels)
1822 Kuba (angeblich Bekämpfung der Seeräuberei)
1823 Texas/Mexiko. - Die nach Präsident James Monroe (1758-1831) benannte Monroe-Doktrin (»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika.
1827 Griechenland, angeblich Jagd auf Seeräuber auf den Inseln Argentera, Mykonos, Andros
1833 Argentinien, um die Interessen Amerikas während des Aufstandes zu
1836 Mexiko, Besetzung eines umstrittenen Gebietes
1838 bis 1839 Sumatra, Bestrafungsaktion
1840 Fidschi-Inseln, Bestrafungsaktion
1841 Samoa, Bestrafungsaktion
1841 Drumont-Insel, Strafaktion
1843 Elfenbeinküste
1845 bis 1848 Mexiko, mit regelrechter Kriegserklärung! Annexion von Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanischer Krieg).
1848 Eroberung von Kalifornien, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah sowie Teilen von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebiets.
1852 bis 1853 Argentinien, zum Schutze amerikanischer Interessen
1853 Japan. - Commodore Perry erzwingt mit militärischer Gewalt(androhung) die Öffnung der japanischen Häfen.
1853 Nicaragua
1853 bis 1854 Riukio-und Bonin-Inseln
1854 China
1854 Nicaragua: Zerstörung von San Juan del Norte als Vergeltung einer Beleidigung des amerikanischen Botschafters.
1855 China
1855 Fidschi-Inseln
1855 Uruguay
1856 Panama, Republik von Neu Granada
1856 China
1857 Nicaragua
1858 Uruguay
1858 Fidschi-Inseln, Strafaktion
1858 bis 1859 Türkei
1859 Paraguay
1859 China, Schutz amerikanischer Interessen
1860 Angola, Schutz amerikanischer Interessen
1860 Kolumbien, Schutz amerikanischer Interessen
1863 Japan, Schutz amerikanischer Interessen
1864 Japan, Schutz amerikanischer Interessen
1864 Japan, Schutz, Straße von Schimonoseki
1865 Panama, Schutz amerikanischer Interessen
1866 China, Schutz amerikanischer Interessen
1867 Insel Formosa, Schutz amerikanischer Interessen
1868 Japan, Schutz amerikanischer Interessen
1868 Uruguay, Schutz amerikanischer Interessen
1868 Kolumbien, Schutz amerikanischer Interessen
1870 Mexiko, Schutz amerikanischer Interessen
1870 Hawaiische Inseln, Schutz amerikanischer Interessen
1871 Korea, Schutz amerikanischer Interessen
1873 Kolumbien, Golf von Panama
1873 bis 1896 Mexiko, ständige Grenzüberschreitungen
1874 Hawaiische Inseln, Schutz amerikanischer Interessen
1876 Mexiko, Überwachung der Stadt Matamoros
1882 Ägypten
1885 Panama (Colon), Schutz amerikanischer Interessen
1888 Korea, Schutz amerikanischer Interessen
1888 bis 1889 Samoa, Schutz amerikanischer Interessen
1888 Haiti, Schutz amerikanischer Interessen
1889 Hawaiische Inseln, Schutz amerikanischer Interessen
1890 Argentinien, Schutz amerikanischer Interessen
1891 Haiti, Schutz amerikanischer Interessen
1891 Beringmeer, Schutz amerikanischer Interessen, Robbenjagd
1893 Hawaii, Schutz amerikanischer Interessen
1894 Brasilien, Schutz amerikanischer Interessen
1894 Nicaragua, Schutz amerikanischer Interessen
1894 bis 1896 Korea
1894 bis 1895 China
1894 bis 1895 China, Kriegsschiff an Land gezogen und bei Nutschuang als Festung verwendet
1895 Kolumbien
1896 Nicaragua
1898 bis 1899 China
1898 Nicaragua
1898 Kuba: - Beteiligung am kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA entfesseln den spanisch-amerikanischen Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.
1898 - 1902 Spanien - Philippinen. - Mit Hilfe der Vereinigten Staaten, die sich mit Spanien im Krieg (wegen Kuba) befinden, lösen sich die Philippinen von Spanien und erklären sich für unabhängig. Im Philippinisch-Amerikanischen Krieg werden sie von den Vereinigten Staaten entgegen ursprünglichen Versprechungen unterworfen, die nun ihrerseits ein kolonialistisches Regime errichten. Bei der Unterdrückung diverser Unruhen sterben zahlreiche Menschen.
1898 Hawaii: Annexion des bis dahin unabhängigen pazifischen Königreiches. Die Inselgruppe wird 1959 der fünfzigste amerikanischen Bundesstaat.
1898 Puerto Rico: Nach dem amerikanisch-spanischen Krieg wird die Insel aufgrund der Niederlage Spaniens von den Vereinigten Staaten annektiert.
1899 Samoa
1899 bis 1901 Philippinen
1900 China
1901 Kolumbien (Staat Panama)
1902 Kolumbien
1902 Kolumbien (Staat Panama), Schutz amerikanischer Interessen
1903 Kuba: - Die Vereinigten Staaten sichern sich zwei Militärstützpunkte auf Kuba: Bahía Honda (1912 zurückgegeben) und Guantanamo Bay.
1903 Honduras
1903 Dominikanische Republik
1903 Syrien
1903 bis 1904 Panama: - Um sich die Kontrollrechte über den geplanten Kanalbau zu sichern, unterstützen die Vereinigten Staatens die Abspaltung Panamás von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Der 1914 fertig gestellte und 1920 offiziell in Betrieb genommene Panama-Kanal wird amerikanisches Hoheitsgebiet, womit die junge Republik in zwei voneinander getrennte Hälften gespalten wird.
1904 Militärintervention in der Dominikanischen Republik
1904 bis 1905 Korea
1904 Marokko
1904 Panama
1904 bis 1905 Korea
1906 bis 1909 Kuba
1907 Militärintervention in der Dominikanischen Republik. Die Vereinigten Staaten sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).
1907 Honduras
1909 Nicaragua: - Amerikanische Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen des Landes ein.
1911 Mexiko: - Sturz der mexikanischen Regierung von Porfirio Díaz mit amerikanischer Hilfe.
1911 Honduras: - Verschiedene Interventionen sichern die Monopolstellung der in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie. Das Land gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten.
1911 China
1912 Honduras
1912 Panama, US-Truppen überwachen Wahlen
1912 US-Militärintervention auf Kuba.
1912 China
1912 Türkei
1912 bis 1925 Nicaragua wird der amerikanischen Finanz- und Militärkontrolle der unterstellt.
1912 bis 1941 China, Kuomingtang-Aufstand beginnend, USA setzten zeitweilig 5.670 Mann und bis zu 44 Kriegsschiffe ein
1914 - 1915 - Einmischung in innenpolitische Machtkämpfe (Protektion der Regierung Venustiano Carranzas).
1914 Haiti
1914 Dominikanische Republik
1914 bis 1917 Mexiko, ohne Kriegserklärung
1915 bis 1934 Haiti - Besetzung der Karibik-Republik. Verwaltung des Landes wie ein Protektorat. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit bestehen (bis 1947).
1916 Nicaragua - Die Vereinigten Staaten erzwingen das Recht auf Errichtung von Militärstützpunkten.
1916 Amerikanische Strafexpedition in Mexiko.
1916-1924 Besetzung der Dominikanischen Republik
1917 bis 1918 Im Ersten Weltkrieg erklären die Vereinigten Staaten Deutschland (6. April) und Österreich-Ungarn (7. Dezember) den Krieg.
1917 bis 1922 Militärische Intervention auf Kuba.
1918 bis 1919 Mexiko
1917 bis 1919 Im Zusammenhang mit der Oktoberrevolution in Russland wird Wladiwostok besetzt. 7.000 Mann Marineinfanterie in Wladiwostok.
1919 Honduras
1920 Guatemala
1921 Panama-Costa Rica
1922 Türkei
1924 Honduras
1924 China
1925 China
1925 Honduras
1925 Panama
1927 bis 1932 Besetzung Nicaraguas. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino (ermordet 1934) in einem erbitterten Guerillakrieg.
1926 China, Hangkau, Kiukiang
1927 China, Schanghai
1930 In der Dominikanischen Republik verhelfen die Vereinigten Staaten Rafael Leónidas Trujillo Molina an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regimes in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.
1940 Neufundland, Bermuda, St. Lucia, Bahamas, Jamaika Antigua, Trinidad, British Guayana; Truppenentsendung, um die Luft- und Marinestützpunkte zu bewachen
1940 In Kuba verhelfen die Vereinigten Staaten dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar an die Macht, der das Land vollständig den amerikanischen Interessen preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Revolution Fidel Castros.
1941 Grönland, im April unter amerikanischen Schutz gestellt
1941 Niederländisch-Guayana
1941 Island, aus strategischen Gründen unter amerikanischen Schutz gestellt; mit Zustimmung seiner Regierung
1941 bis heute Deutsches Reich (Neutralitätsverletzung der USA)
1941 Dezember Eintritt in den 2. Weltkrieg nach der Bombardierung von Pearl Harbour durch japanische Luftwaffe. - Die Vereinigte Staaten engagieren sich auf verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind Deutschland und Japan. Der Zweite Weltkrieg endet 1945 mit dem Abwurf von Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August).
1942 Labrador, Luftstützpunkte für Armee und Marine
1945 bis 1960 China, 100.000 Soldaten und CIA-Operationen zur Unterstützung Tschiang Kaischeks
 
Auszug: Amerikanische Kriege, militärische Interventionen und CIA-Operationen seit 1945
 
1946 (21. Juli) Bolivien - Der Geheimdienst organisiert den Sturz und die Ermordung des reformerischen Präsidenten Gualberto Villaroel, um die Macht wieder der Oligarchie zu übergeben.
1946 Italien, CIA sabotierte Wahlen
1947-50er Jahre Griechenland, US Militär, Unterstützung der Diktatur. - Die Vereinigten Staaten leisten zur Abwehr des Kommunismus logistische, technische und finanzielle Unterstützung.
1940-50er Jahre Philippinen, US-Militärbasis, CIA sabotierte Wahlen, um das dortige Regime aufrechtzuerhalten
ab 1948 Die Vereinigten Staaten leisten Israel fortwährend finanzielle und militärische Hilfe in der Auseinandersetzung mit den arabischen Nachbarn. Israel wird zum wichtigsten amerikanischen Verbündeten in Nahost. Die finanzielle Unterstützung Israels von 1950 bis 2000 soll 100 Billion Dollars (100 Millarden) betragen haben.
1950 bis 1953 Korea-Krieg - Im Korea-Krieg kämpfen die Vereinigten Staaten auf der Seite des prowestlichen Südkorea im Kampf gegen den kommunistischen Norden des Landes.
1949 bis 1953 Albanien, Amerika und England, CIA-Operationen
1953 Die CIA beteiligt sich maßgeblich am Sturz des beim Schah und den Militärs in Ungnade gefallenen nationalistischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh (Operation Ajax). In der Folge wird das Regime von Schah Mohammad Reza Pahlavi zum wichtigsten amerikanischen Verbündeten im Mittleren Osten. Hauptgrund war die Versorgungsbasis mit Erdöl.
1953 bis 1954 Guatemala - Handelskrieg für "United Fruit". Die CIA organisiert eine Söldnerinvasion gegen Guatemalas Präsidenten Jacobo Arbenz Guzmán, der eine durchgreifende Landreform einführen und den Grundbesitz der United Fruit Company verstaatlichen wollte. In einem Rechtsputsch wird Arbenz mit amerikanischer Billigung und Unterstützung gestürzt. In den folgenden drei Jahrzehnten herrschen Militärterror und Bürgerkrieg, dem über 140.000 Menschen zum Opfer fallen. Der Bürgerkrieg endet am 30. Dezember 1996 mit der Unterzeichnung eines Waffenstillstandvertrages.
1950 bis ? Gladio in Europa, CIA unterstützt von Nato und MI6 (UK) plant und pührt Terroranschläge aus, die kommunistischen Gruppen in die Schuhe geschoben werden
1950 Costa Rica, CIA-Operationen
1956 Ägypten - Anlässlich der Sueskrise entsenden die Vereinigte Staaten mehrere Kriegsschiffe und Flugzeugträger ins östliche Mittelmeer und zwingen das Vereinigte Königreich und Frankreich zur Beendigung ihrer militärischen Intervention am Sueskanal.
1956 bis 1957 Syrien lehnt US-Hilfe ab, deshalb CIA-Operationen
1958 Libanon - Die Vereinigten Staaten greifen auf Ersuchen des christlichen Staatspräsidenten Camille Chamoun in den Bürgerkrieg ein.
1957 bis 1958 Indonesien, CIA plante Sukarno zu ermorden
1945 bis 1975 Vietnam-Krieg, zuerst Unterstützung der Franzosen, dann Inszenierung 1964 des Zwischenfalls im Golf von Tonkin, danach US-Krieg, nicht erklärter Krieg! Bei der Operation Phönix werden von Eliteeinheiten ca. 20.000 Zivilisten ermordet (Quelle: Arte-Sendung über CIA v. 02.08.2006)
1957 bis 1973 Laos, 1973 zwei Millionen Tonnen Bomben auf Laos
1958 Volksrepublik China - In der Konfrontation zwischen der Volksrepublik China und Taiwan um die zu Taiwan gehörenden, China vorgelagerten Inseln Quemoy und Matsu entsenden die Vereinigten Staaten zur Unterstützung Taiwans Marineeinheiten ins Krisengebiet.
1959 bis 1963 Haiti, gegen Papa Doc
1960 Guatemala, Bombardierung
1960 bis 1963 Ekuador, CIA-Operationen wegen Beziehung zu Kuba
1960 bis 1964 Kongo, wegen Kupfer in Katanga CIA-Operationen
1960 bis 1966 Dominikanische Republik, Militärhilfe, CIA-Operationen, 23.000 Mariners und 35 Kriegsschiffe, damit wurde erreicht, daß Juan Bosch nicht wiedergewählt wurde u.a.
1959 Kuba, gegen Fidel Castro, Okt. 1959 Bombardierung, biologische und chemische Kriegsführung, um die Zuckerrohr-Ernte zu vernichten. Erstmalige Anwendung von Wettermodifikation, ebenfalls um Zuckerrohrernte zu vernichten.
1961 (17. April) Eine von den Vereinigten Staaten ausgebildete und ausgerüstete Guerillagruppe scheitert bei der Invasion in der Schweinebucht auf Kuba. Die Operation wird durch die amerikanische Bombardierung kubanischer Luftabwehrstellungen vorbereitet.
1962 (Februar): Die Vereinigten Staaten verhängen ein totales Handelsembargo gegen Kuba (partiell schon 1960). Während der so genannten Kuba-Krise (Oktober/November) wird die Insel mit einer totalen Blockade belegt. CIA-Operationen. Attentate gegen Fidel Castro gehen auf CIA-Konto!
1963 Dominikanische Republik - Nach dem Sturz der Trujillo-Diktatur (1961) gewinnt in ersten freien Wahlen der Linkspolitiker Juan Bosch die Präsidentenwahlen, wird aber schon sieben Monate nach seinem Amtsantritt von rechtsgerichteten Militärs und unter direkter Beteiligung des CIA gestürzt.
1964 Laos - Flugzeuge und Bodentruppen (etwa 10.000 Mann) starten Angriffe auf die Gebiete des Pathet Lao. Nach jahrelangen Kämpfen zeichnet sich jedoch keine militärische Lösung ab und die amerikanischen Interventionstruppen verlassen das Land (März 1970).
1964 (Juli): Auf amerikanischer Veranlassung wird Kuba aus der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) ausgeschlossen. Alle Staaten (außer Mexiko) brechen die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Kuba ab (Beendigung der Sanktionen im Jahre 1975).
1964 Brasilien - Mit logistischer Unterstützung durch die CIA wird der linksgerichtete Präsident Joăo Goulart (1918-1976) gestürzt. Es erfolgt die Errichtung einer von den Vereinigten Staaten favorisierten rechten Militärdiktatur, die bis 1982 das Land beherrscht.
1964 bis 1975 Vietnam - Die Vereinigten Staaten engagieren sich massiv im Vietnamkrieg, der durch das amerikanische Eingreifen verheerende Ausmaße annimmt. Auf dem Höhepunkt des Krieges sind rund 550.000 amerikanische Soldaten im Einsatz. Diese wenden ihre ganze technologisch überlegene militärische Schlagkraft auf (u.a. ausgedehnte Flächenbombardements, Einsatz von chemischen Waffen und Napalm), verlieren den Krieg aber dennoch gegen einen technisch unterlegenen, doch zu allem entschlossenen und hochgradig motivierten Gegner. Die Vereinigten Staaten beschließen 1973 die Vietnamisierung des Krieges, ziehen ihre Verbände ab, leisten ihren südvietnamesischen Verbündeten aber weiterhin militärische Hilfe. Der Vietnamkrieg (mit insgesamt etwa 4 Millionen Toten) endet mit der Einnahme Saigons durch die kommunistischen Viet-cong am 30. April 1975.
1965 Dominikanische Republik - Nach dem Sturz des linksgerichteten Präsidenten Juan Bosch (1963) und der Installation einer mit amerikanischer Hilfe eingesetzten Militärjunta entbrennt ein Bürgerkrieg. Die Vereinigten Staaten intervenieren mit 42.000 Marines und veranlassen Neuwahlen, aus denen Joaquín Balaguer (1906-2002) – der zuvor 30 Jahre in Diensten der Trujillo-Diktatur (vgl. Rafael Trujillo) gestanden hat – als Sieger hervorgeht. Balaguer bestimmt in enger Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten für die folgenden 35 Jahre die dominikanische Politik.
1965 Indonesien, Unterstützung Putsch, bis eine Million Tote. Nach einem niedergeschlagenen kommunistischen Umsturzversuch putscht sich General Hadji Mohamed Suharto mit Unterstützung des CIA gegen den diktatorisch regierenden Präsidenten Achmed Sukarno an die Macht. Im Kampf gegen die »Kommunisten« kommen bis zu 1.000.000 Menschen ums Leben.
1966 Ghana, unterstützte CIA-Putsch, Präsident gestürzt
1964 bis 1970 Uruguay; CIA organisierte Sturz der Regierung
1964 bis 1973 Chile, Marxist Salvador Allende wurde wegen Wahlsabotageakte des CIA nicht wiedergewählt, und so bekam Chile eine Diktatur, Allende wird ermordet
1964 bis 1974 Griechenland, Putschunterstützung
1964 bis 1982 Bolivien, CIA-Operationen um Che Guevara. Die Vereinigten Staaten sind in eine Vielzahl von militärischen Staatsstreichen und Gegenrevolten involviert. Die bolivianische Armee wird in ihrem Kampf gegen die Guerilla durch die CIA angeleitet. Mit Hilfe des CIA wird der kubanische Revolutionär Ernesto Che Guevara in Bolivien aufgespürt und erschossen (9. Oktober).
1965 Kambodscha - Die Vereinigten Staaten bombardieren Grenzdörfer entlang der vietnamesischen Grenze. Das Land wird dadurch in den Vietnam-Krieg involviert.
1970 - Mit amerikanischer Unterstützung putscht sich der rechtsgerichtete General Lon Nol an die Macht. Ausweitung des Vietnam-Krieges auch auf Kambodscha.
1972 bis 1975 Irak: - Der Schah von Persien und der Irak streiten um Grenzfragen
1971 Indien/Pakistan - Im indisch-pakistanischen Konflikt um die Unabhängigkeit Bangladeschs entsenden die Vereinigten Staaten Flottenverbände in den Golf von Bengalen.
1973Chile - Mit direkter Beteiligung des CIA wird in der sozialistische Präsident Salvador Allende gestürzt (dieser wird beim Sturm auf den Präsidentenpalast ermordet). Die Macht übernimmt eine rechtsgerichtete (faschistische) Militärjunta unter General Augusto Pinochet Ugarte. Die Pinochet-Diktatur besteht bis Dezember 1989.
1975 Perú - Die Vereinigten Staaten fördern einen Staatsstreich gegen den peruanischen Präsidenten Juan Velasco Alvarado, mit dem Ziel, Wirtschaftsentscheidungen wieder unter die Ägide des Internationalen Währungsfonds zu bringen.
1975 Timor - Die Portugiesen ziehen sich aus ihrer Kolonie Osttimor zurück. Nachdem die linksgerichtete FRETILIN (Revolutionäre Front für ein unabhängiges Osttimor) die Kontrolle über das kleine Land gewinnt und dessen Unabhängigkeit ausruft, wird dieses von Indonesien und mit Zustimmung und auf Veranlassung der Vereinigten Staaten besetzt und dem großen Nachbarn eingegliedert.
1975 bis 1980 Angola - Die Vereinigten Staaten unterstützen die UNITA-Rebellen in ihrem Kampf gegen die sozialistische MPLA-Regierung.
1976 Argentinien - Die CIA ist in den Militärputsch involviert, der General Jorge Rafael Videla an die Macht bringt und 30.000 Menschen das Leben kostet. Die Militärdiktatur dauert bis Dezember 1983.
1977-1992 El Salvador - Die Vereinigten Staaten unterstützen die von ihnen eingesetzten oder gebilligten Regierungen im Kampf gegen die Opposition. In der Folge zerfällt das Land in einem zehnjährigen Bürgerkrieg.
1980 Iran - Eine Militäraktion der Vereinigten Staaten zur Befreiung der amerikanischen Geiseln in der besetzten US-Botschaft in Teheran scheitert.
1981 Panamá - Der seit 1970 auf einer geheimen und später vom Kongress veröffentlichten Mordliste des CIA stehende General Omar Torrijos - seit 1968 der führende Politiker in Panamá - kommt 1981 bei einem ungeklärten Hubschrauberabsturz ums Leben.
ab 1981 Nicaragua - Die Vereinigten Staaten setzen nach der erfolgreichen sandinistischen Revolution (1979) die finanzielle, militärische und logistische Unterstützung der Anhänger der davongejagten Diktatur von Anastasio Somoza Debayle fort und bekämpfen die Sandinisten.
ab 1981 Afghanistan - Die Vereinigten Staaten gewähren den Mudjahedin und anderen afghanischen Widerstandskämpfern, wie den Taliban massive finanzielle, militärische und logistische Hilfe in ihrem Kampf gegen die sowjetische Besatzung des Landes. Die CIA bildet bin Laden aus und unterstützt ihn bei der Gründung der al Qaida.
ab 1982 Irak - Die Vereinigten Staaten leisten dem Regime Waffenhilfe in Milliardenhöhe zur Kriegsvorbereitung gegen den Iran. Saddam Hussein wird unmittelbar von der CIA beraten. Der gegen das Völkerrecht verstoßende, kriegsverbrecherische Einsatz von Giftgas gegen den Iran, bei dem Hunderttausende Iraner sterben, wird von den Vereinigten Staaten gebilligt. Erst der Einsatz von Giftgas gegen eine kurdische Kleinstadt nach dem Irankrieg wird ernsthaft kritisiert.
ab 1982 Von Honduras aus operierende Gegner der Sandinisten Contras in Nicaragua erhalten militärische und logistische Hilfe seitens der USA.
1982 Argentinien - Die Vereinigten Staaten leisten den britischen Truppen im Krieg gegen Argentinien (Falkland-Krieg) mit ihrer Militärbasis auf der Atlantik-Insel Ascension logistische Unterstützung und Aufklärung durch ihre Spionagesatelliten.
1983 Der Iran erhält Waffenhilfe (Contra Affäre) zur Abwehr der von den USA unterstützten irakischen Regierung im Austausch gegen die amerikanischen Geiseln in der besetzten Botschaft in Teheran.
1983 Libanon - Die Vereinigten Staaten greifen als Teil einer internationalen Friedenstruppe in den libanesischen Bürgerkrieg ein, der darauf in seine blutigste Phase eintritt. Die Intervention scheitert nach mehreren blutigen Selbstmordanschlägen und die multinationale Streitmacht verlässt den Libanon (Februar/März 1984).
1983 Grenada - Nach der Ermordung von Premierminister Maurice Bishop (1944-1983) und der Machtübernahme durch einen linksgerichteten Militärrat besetzen die Vereinigten Staaten vorübergehend die kleine Karibik-Insel »wegen drohender Errichtung eines kubanischen Stützpunktes« und setzen eine ihnen genehme Regierung ein.
1983 Bundesrepublik Deutschland - Die USA beginnen in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des NATO-Doppelbeschlusses mit dem Aufbau von atomaren Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing II und Cruise Missile zur Abschreckung des Warschauer Vertrages, dem Militärbündnisses des kommunistischen Machtbereichs.
1985 Nicaragua - Nach dem Wahlsieg der linksgerichteten Sandinisten (4. November 1984) verhängen die Vereinigten Staaten ein vollständiges Handelsembargo gegen Nicaragua. Fortführung der Unterstützung der Opposition (Contras) zum Sturz des seit 1979 regierenden sandinistischen Regimes.
1986 Haiti - Die Vereinigten Staaten wenden sich unter massivem Druck aus der Bevölkerung von der seit 1957 herrschenden und von ihr protegierten Duvalier-Familiendiktatur ab. Diktator Jean-Claude Duvalier (genannt »Baby Doc«) flieht ins Ausland.
1986 Libyen - Als Vergeltung für libysche Terrorakte bombardieren die Vereinigten Staaten Ziele in Tripolis und Bengasi.
1988 (3. Juli) Iran - Ein Passagierflugzeug vom Typ Airbus A300 der Iran Air wird über der Straße von Hormuz vom Lenkwaffenkreuzer USS Vincennes (CG-49) abgeschossen. 290 Menschen sterben. Nach amerikanischen Angaben war es der Besatzung nicht möglich, den zivilen Airbus, der ständig seinen Code sandte, von einem iranischen Kampfflugzeug zu unterscheiden oder mit dem Piloten Kontakt aufzunehmen. Die USS Vincennes hielt sich zu diesem Zeitpunkt völkerrechtswidrig in iranischen Hoheitsgewässern auf. Der Kapitän der USS Vincennes erhielt eine Auszeichnung. Die Vereinigten Staaten entschädigte später die Angehörigen der Opfer.
1989 Panamá wird besetzt (Operation Just Cause). Der verhaftete panamaische Machthaber, Ex-CIA-Agent und General Manuel Noriega, wird in die Vereinigten Staaten überführt, des Drogenhandels angeklagt und am 10. Juli 1992 zu 40 Jahren Haft verurteilt.
Ab 1990 Im Drogenkrieg in Kolumbien unterstützen die Vereinigten Staaten paramilitärische Einheiten zur Bekämpfung linksgerichteter Rebellen.
1990 Saudi-Arabien - Nach dem irakischen Überfall auf Kuwait (2. August 1990) entsenden die Vereinigten Staaten Streitkräfte nach Saudi-Arabien zur Stützung des dortigen Regimes und zur Vorbereitung eines Angriffs auf Irak.
1991 Irak - zweiter Golfkrieg. (Saddam ist in die Falle Kuwait getappt. 2.000 Flugzeuge bombardieren) Die Vereinigten Staaten, legitimiert durch einen Beschluss des Weltsicherheitsrats der Vereinten Nationen, erobern Kuwait und beenden mit der Operation Wüstensturm die irakische Besetzung des Landes (seit August 1990). Die auch im Irak einmarschierten Bodentruppen verlassen nach der Befreiung Kuwaits überraschend den Irak.
1992 Irak - Die Vereinigten Staaten errichten ohne völkerrechtliche Legitimation im Irak eine Flugverbotszone für irakische Flugzeuge nördlich des Breitengrades von 36°N und südlich von 33°N. Der Luftkrieg wird eingeschränkt bis 2002 wieder aufgenommen, vorgeblich um Saddam Hussein von Luftangriffen auf die irakischen Kurden im Norden und die Schiiten im Süden des Landes abzuhalten und einen erneuten Überfall auf Kuwait zu verhindern.
1992 Somalia - Die Vereinigten Staaten entsenden auf Aufforderung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und Beschluss des Sicherheitsrats 28.000 Soldaten nach Somalia, um den Bürgerkrieg zu beenden. Der eigentliche Grund waren die reichen Bodenschätze: Mineralien, Erdöl und Uran. Als einige US-Soldaten aus dem Hinterhalt erschossen wurden, zog Washington seine Truppen wieder ab (Rückzug 1994 nach blutig gescheitertem Versuch der Festnahme von General Mohammed Farah Aidid).
1993 Irak - Kriegsschiffe unternehmen einen Einsatz gegen den Irak und feuern 23 Marschflugkörper auf Bagdad ab.
Ab 1992 Jugoslawien - Die NATO führt (mit Legitimation des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen) unter dem Oberbefehl der Vereinten Nationen mehrere Militäreinsätze zu Gunsten der von Serben in der Hauptstadt Sarajewo belagerten Kroaten und Bosnier in Jugoslawien nach dem Massaker von Srebrenica durch.
1994 Haiti - Amerikanische Truppen setzen auf Druck des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen die Reinstallation des 1991 durch einen Militärputsch gestürzten Präsidenten Jean-Bertrand Aristide (*1953) durch. Nachdem Aristide linksgerichtete Tendenzen nachgesagt werden, wird er im Dezember 1995 zum Verzicht auf sein Präsidentenamt gezwungen.
1998 (20. August) Sudan - Als Vergeltung auf die Terroranschläge auf die amerikanischen Botschaften in Kenia und Tansania führen die Vereinigten Staaten einen Luftangriff auf eine angebliche sudanesische Giftgasfabrik durch, die sich im Nachhinein als eine Arzneimittelfabrik herausstellte.
1999 Kosovo - Ohne Mandat der Vereinten Nationen führt die NATO unter dem Kommando der Vereinigten Staaten umfangreiche Bombardements gegen meist zivile Ziele in Jugoslawien durch, um einen Abzug serbischer Truppen und Polizei aus dem Kosovo zu erzwingen, in dem zu diesem Zeitpunkt laut Vereinten Nationen ethnische Säuberungen und Genozid an der albanischen Bevölkerung abläuft. Nach Abschluss eines Waffenstillstands wird die Provinz Kosovo von NATO-Truppen besetzt und ein Protektorat unter Verwaltung der Vereinten Nationen errichtet.
2002 (11. April): Venezuela. Mit CIA-Unterstützung wird der populistische Präsident Hugo Chávez (*1954) in einem Militärputsch gestürzt. Die Revolte dauert jedoch nur drei Tage und Chávez kehrt wieder in sein Präsidentenamt zurück.
20.03. 2003 Irak-Krieg wegen angeblich im Besitz von Hussein befindlicher Massenvernichtungswaffen. Irak. - Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Italien, Australien und Spanien (insgesamt 48 Nationen) greifen im Dritten Golfkrieg den Irak unter amerikanischer Führung an und beseitigen das Regime von Saddam Hussein. Der Irak wurde übergangsweise als Protektorat verwaltet, im Sommer 2005 wurden Wahlen abgehalten und offiziell die Regierungsgeschäfte an die gewählte Regierung übergeben. Die Vereinigten Staaten sind Ende 2005 immer noch mit einer Militärmacht von ca. 120.000 Mann im Irak stationiert, dazu kommen noch ca. 15.000 Soldaten anderer Länder und mindestens 20.000 bezahlte Söldner, welche auch Militäraufgaben übernommen haben, da amerikanische Rekrutierungsversuche inzwischen zu einem großen Problem geworden sind.
2004 (März): Haiti. Nach dem Sturz von Präsident Jean-Bertrand Aristide entsenden die Vereinigten Staaten im Rahmen einer multinationalen Übergangstruppe des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen Truppen nach Haiti. Der entmachtete Präsident Aristide und seine Frau behaupten, von amerikanischen Einheiten gewaltsam aus Haiti entführt und ausgeflogen worden zu sein.

Die Kriegsgründe der USA waren nach offiziellen Angaben:

  1. Kampf gegen Sklaverei
  2. Kampf gegen Seeräuberei
  3. Schutz von US Bürgern, Konsulaten und Botschaften
  4. Schutz von Menschenrechten
  5. Kampf gegen Folter
  6. Kampf gegen internationalen Terrorismus

Bei diesen Aktivitäten, Kriegen, Strafaktionen und Interventionen ging es aber nur um die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen der USA und der geradezu paranoiden Furcht der US-Wirtschaft, der Kommunismus könne weiter an Boden gewinnen und damit die Wirtschaftsinteressen der USA beeinträchtigen.

Unter dieser Paranoia musste vor allem Südamerika leiden, wo jede im Verdacht linker Orientierung stehende Regierung gestürzt und durch rechtsgerichtete Militär-Regierungen ersetzt wurde.

Abgesehen vom Befreiungskrieg (gegen die Briten) und dem Sessionskrieg (Bürgerkrieg Nord gegen Süd) fanden alle Kriege außerhalb der USA statt. Die USA ist zu keiner Zeit angegegriffen worden. Lediglich einige Terroranschläge sind bekannt (vor allem der 11.9. 2001).

Waren die "Freunde" nicht mehr nützlich, wurden sie fallen gelassen (Osama bin Laden, Saddam Hussein, Manuel Noriega u. a.).

Bei den Vorbereitungen für Kriege zur Durchsetzung der rein amerikanischen Interessen wurden stets fadenscheinige Argumente angeführt und jeweils eine mächtige PR-Propaganda in Szene gesetzt. Im Falle des Afghanistan und Irak-Krieges wurde das besonders erkennbar. Die jetzigen Vorkommnisse in Nahost, dazu die permanenten Drohungen gegen den Iran machen den Schulterschluss der westlichen Mächte mit den USA und Israel deutlich. Dazu kommt die Dominanz der USA in der UN, welche die UN als Machtinstrument der USA erscheinen lässt. Unterstützt wird das Ganze durch die Einheitsberichterstattung, eher PR-Propaganda, der meisten westlichen Medien.