| Navigation aus Navigation an | Erstelldatum: 16.10.2009 | |||
Eine EinladungDiese Mail erreichte mich heute. Ich veröffentliche sie gerne, denn auch ich bin der Meinung, dass Uranangereicherte Munition ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Kein Staat, der diese Munition verwendet, darf sich als freiheitliche und Frieden-schaffende Nation bezeichnen, egal ob Russland, die USA, Großbritannien, Frankreich und wer sie noch so alles anwendet. Noch ein Tipp! Rufen Sie am Tag vorher an, ob es bei dem Termin bleibt, wegen dem kleinen Unterschied zwischen theoretischer und praktizierter "Demokratie".
Sehr geehrter Herr Flegelskamp,
Der engagierte Filmemacher und mehrfache
Grimme-Preisträger Frieder Wagner aus Köln wird am
13.11.2009 um 19:00 Uhr im
Greifswalter Dom
im
Rahmen der ökumenischen Friedensdekade
seinen Film "Todesstaub" (Deadly
Dust) vorführen, und im Anschluss für die Beantwortung von Fragen aus dem
Publikum zur Verfügung stehen.
Dieser Film handelt von den furchtbaren Auswirkungen von
Uran-Munition bei Freund und Feind, und die Verseuchung von Landesteilen dieser
Erde auf Jahrmillionen. Uran-Munition, die von den Alliierten Streitkräften im
Irakkrieg, im ehemaligen Jugoslavien und in Afghanistan eingesetzt wurden und
immer noch werden.
Uran-Munition, die als Waffe gegen Armeen eingesetzt, aber den
größten und furchtbarsten Schaden an der Zivilbevölkerung hinterlässt. An
Männern, Frauen, Greisen und vor allem an den Kindern und am ungeborenen
Leben.
Ein Film der Aufrüttelt und gleichermaßen tiefe Gefühle
hervorruft.
Ich würde mich ausserordentlich freuen, wenn
Sie diese Veranstaltung auch auf Ihrer Seite und anderen, wie Blogs
o.ä. bewerben könnten, um eine möglichst große Zahl an Menschen in
Greifswald, Rostock, Wismar, Schwerin, Neubrandenburg, Stralsund, wie auch
aus den Umlandgemeinden in diese Filmvorführung zu bekommen, und so die Menschen
endlich zum Nachdenken und vielleicht sogar zum Handeln anzuregen.
Greifswald ist Universitätsstadt, und gerade
darin liegt eine ungeheure Möglichkeit Studenten und Professoren, Menschen
mit einem hohen Bildungsgrad und Verbindungen in, ich sage mal machtrelevante
Kreise, aufzurütteln, wachzumachen und als Multiplikator für das Verbot
dieser menschenverachtenden Waffen und grausamen Kriege zu nutzen.
Bitte teilen Sie mir Ihre hoffentlich positive
Entscheidung baldigst mit, damit die Freiheit und die Würde der Menschheit
vielleicht einen Schritt vorankommen können in dieser Zeit wo das genaue
Gegenteil von dem, nämlich das Krieg Führen mit dem Friedensnobelpreis geehrt
wird.
Mit freundlichen Grüssen aus Medow
Hans-Ulrich Böttcher
Deadly Dust -
Todesstaub
Kino-Dokumentarfilm Nominiert für den besten Dokumentarfilm für "Cinema for Peace" auf der Berlinale 2007 (Länge 93 Min.) Der Dokumentarfilm erzählt von einem Kriegsverbrechen: Dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese "Wunderwaffe" der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden. "Was hier, in dem Film DEADLY DUST - TODESSTAUB" gezeigt wird, ist das unsagbarste und schlimmste Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte, denn die Krankheits- und Todesfolgen sind zeitlich absolut unabsehbar für die DNA von Mensch und Natur - nicht nur in den bombardierten Kriegsgebieten - sondern WELTWEIT!" Die Künstlerin Nina Hagen auf ihrer Webseite Nerdin 26A
17391 Medow
0152-29272548 | ||||