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Sektfrühstück Bremer Art
oder BREMEN WIE ES SINKT UND LACHT!
Ja wie er lacht, unser Bremer Bürgermeister und Wirtschaftssenator Gloystein (CDU), als er einem Obdachlosen Sekt über den Kopf goss.
Als habe er gerade ein Schiff getauft.
In Bremen kann man richtig Spaß haben.
Allerdings hatte der Obdachlose aber auch Glück!
Wäre unserem Sängerpräsidenten, Bürgermeister, Senator für Justiz und Verfassung, Senator für kirchliche Angelegenheiten, Präsident des Senats der ehemaligen „Freien Hansestadt Bremen“, also Henning Scherf, diese Entgleisung passiert, hätte der Betroffene sicherlich mit Verbrennungen 3. Grades in die nächste Klinik geflogen werden müssen.
Denn unser Henning trinkt keinen Alkohol (laut Pressebericht).
Er trinkt heißes Wasser!
Nein, kein Feuerwasser, ganz normales heißes Wasser (ohne Zusatzstoffe).
Aber zugegeben, diese Entgleisung hätte ich ihm nicht zugetraut.
Unser Henning hätte dem Herrn sicherlich ein Ständchen geträllert.
Ansonsten kenne ich so etwas gegen Obdachlose und Sozialempfänger nicht.
Doch…. halt!
Da fällt mir doch noch etwas ein.
Anfang des Jahres besuchten wir vom Fachausschuss für Bildung und Soziales das Sozialzentrum der Inneren Mission in Bremen.
Man hilft hier Sozialhilfeempfänger bei verschiedenen Aufgaben.
Unter anderem beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen.
Eine Frau suchte hier Hilfe, da sie unbedingt einen Kühlschrank benötigte, der alte Kühlschrank hatte den Geist aufgegeben.
Das Formular/Antrag wurde ausgefüllt und an die zuständige Behörde geleitet.
Und jetzt die Antwort der Behörde!
Man könne ihr keinen neuen Kühlschrank bewilligen und da das Wetter noch kühl sei, möge sie ihre Lebensmittel in einer Plastiktasche aus dem Fenster hängen.
Dieses ist Tatsache! Es passierte in Bremen!
Der Bremer Beamte hätte wohl besser den Sekt samt Flasche vom Bremer Bürgermeister Gloystein (CDU) auf den Kopf bekommen sollen.
Doch jetzt wird’s richtig lustig!
In der BILD vom 13. Mai 2005, die über den „Sekt-Anschlag“ des Bremer Bürgermeister Gloystein (CDU) berichtete, sagte der Schreiberling Till Jecke von BILD:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“
Ist er nicht goldig und naiv?
Weiß er denn gar nicht, für wen er arbeitet?
Ich musste hierüber so lachen, dass sich die 0,50 € tatsächlich gelohnt hatten.
Und das Madel aus der Welt der Party Luder (Seite 7) hat mir den ganzen Tag versüßt.
gez.
Peter Böttcher
IN MEMORY OF EDDY, KILLED BY THE GERMAN GOVERNMENT
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