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Erstelldatum: 31.10.2007

Holtzbrinck Verlagsgruppe

1948 Gründung der später als Deutscher Bücherbund bekannten Buchgemeinschaft. Übernahme des Verlagshauses S. Fischer in den 60ern und Beteiligungen am Handelsblatt und der Saarbrücker Zeitung, Rowolt, Droemer und Kindler. Seit 1980 Ausweitung der Verlagstätigkeiten auf Amerika, und ab Mitte der 90er auf die Länder und Märkte Asiens, Afrikas, Australiens und Lateinamerikas. Der Deutsche Bücherbund wurde 1989 verkauft, weil der Profit als Konkurrent von Bertelsmann wohl eingebrochen ist.

Ganz oder teilweise gehören zu der Verlagsgruppe folgende Unternehmen:
Als Publikumsverlage wären zu nennen: S. Fischer Verlag, Rowohlt Verlag, Kiepenheuer & Witsch, Verlagsgruppe Droemer Knaur, Pan Macmillan, St. Martinís Press, Henry Holt. Tom Doherty Associates, Farrar, Straus and Giroux, Macmillan Audio, Picador.

Unternehmensbereich Bildung und Wissenschaft: Bedford/St. Martinís, W.H. Freeman, Worth Publishers, Scientific American, Spotlight Verlag, Nature Publishing Group, Palgrave Macmillan, Macmillan Education, Verlag J.B. Metzler.

Unternehmensbereich Zeitungen und Wirtschaftsinformationen: Verlagsgruppe Handelsblatt, DIE ZEIT, Der Tagesspiegel, Schäffer-Poeschel, Main-Post, Lausitzer Rundschau, Saarbrücker Zeitung, SÜDKURIER, Trierischer Volksfreund, Prognos.

Hinzu kommen zahlreiche Elektronische Medien und Services: Holtzbrinck eLab, Holtzbrinck Ventures, Holtzbrinck Networks, Direct Relation, Handelsblatt online, nature.com, Macmillan India, Online-Rubrikenportale, AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion mbH, Veranstaltungsforum Berlin, HGV, ProServ.

Die Familie Holtzbrick gehört zu den Familien mit den 9 Nullen vor dem Komma.